Vorlesewettbewerb der MS Berching- Fünft- und Sechstklässler lesen um die Wette

Wie auch in vergangenen Jahren fand in diesem Jahr - natürlich unter Beachtung der vorgeschriebenen Corona-Regeln- an der MS Berching ein Vorlesewettbewerb passend zum bundesweiten Vorlesetag am 19.11.21 statt.

Auch und gerade im digitalen Zeitalter stellt das Lesen eine Kernkompetenz und somit einen Schlüssel für schulischen und beruflichen Erfolg dar. Dementsprechend ist die Förderung der Lesekompetenz ein wichtiges fächerübergreifendes Bildungs- und Erziehungsziel.

Ein zentrales Element der Leseförderung stellt dabei das Vorlesen dar. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, lernen leichter Lesen, verfügen über einen größeren Wortschatz und sind erfolgreicher in Schule und Beruf.

Die Klassenlesesieger der 5. und 6. Klassen standen sich in spannenden Lesungen gegenüber und meisterten ihre Aufgaben ausgesprochen bravourös. Neben den von ihnen geübten Texten galt es auch, vor den Klassenleiterinnen Frau Eberler, Frau Haidner, der Konrektorin Frau Herzog und Frau Großmann, der Büchereileiterin, aus einem unbekannten Buch vorzulesen.

Die Entscheidung fiel der Jury nicht leicht- letztlich stand dann aber Maria Hummel aus der Klasse 6 als Schulsiegerin fest. Sie wird die MS Berching beim Kreisentscheid in Neumarkt vertreten.

Sie las sehr flüssig, deutlich und lebendig ihren selbst gewählten Text aus „Seppis Tagebuch- Echt genial“ von Hans-Peter Schneider sowie den Fremdtext aus der Krimireihe „level 4- Die Stadt der Kinder“ von Andreas Schlüter.

Herzlichen Dank an Frau Großmann für die Spende der Buchpreise und an Frau Eberler für die Organisation!